Das Stubenhocker-Manifest

Oktober 08, 2007


Kommentare
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Ich verstehe dich gut. Scheiss auf Party-people. So gehts mir schon ne Weile. Dein Text ist sehr treffend; auch wenn mir vor dem Schluss etwas bange war.

Auf jeden Fall freue ich mich, dich in einem Monat vielleicht mal wieder zu treffen.

Montag, 8. Oktober 2007 um 19:29 (Antwort)

Thx. Ich wäre schon am Freitag gekommen, wäre ich nicht krank gewesen.

Montag, 8. Oktober 2007 um 19:50 (Antwort)

Ich liebe dich.

Dienstag, 9. Oktober 2007 um 22:30 (Antwort)

Ich dich auch :-)
...irgendwann schaffen wirs dann auch wiederma was zusammen zu machen.

Versprochen

Dienstag, 9. Oktober 2007 um 22:47 (Antwort)

wenn ich mir jetzt nicht die birne zusaufe kann ich gleich die brücke runterspringen. vielleicht ist es auch nur die sehnsucht nach etwas liebe die mich abend für abend nach draussen treibt, ich muss es tun wie eine sucht, denn sonst werde ich von einer lawine der trauer erschlagen und der tag der eh schon scheisse war endet in einem ersaufen in selbstmitleid.

Freitag, 12. Oktober 2007 um 18:00 (Antwort)

die ganzen abende und nächte des nutzlosen rumsitzens und sich zu lauter und schlechter musik anschreien sind unzählbar. die wirklich wichtigen und guten nächte sind es nicht. also warum nicht das ganze nutzlose überspringen und sich auf die wahren abende konzentrieren die den sinn wieder ein wenig pushen und das leben ein wenig lebenswerter machen als die abende die man vergisst und nie wieder aus dem gedächtnis holt weil man weiss, dass man sich nur frustriert dabei? diese ganze geschichte die du so dramatisch schön beschreibst, erzählt von diesem schleichenden prozess den wir gerade erleben, uns noch bevorsteht und uns begreifen lässt, dass wir alle nicht mehr so jung sind...

Samstag, 13. Oktober 2007 um 23:08 (Link) (Antwort)

bin grad über ein Gedicht von Hermann Hesse gestolpert:

Kennst du das auch?

Kennst du das auch, daß manchesmal
Inmitten einer lauten Lust,
Bei einem Fest, in einem frohen Saal,
Du plötzlich schweigen und hinweggehn mußt?

Dann legst du dich aufs Lager ohne Schlaf
Wie Einer, den ein plötzlich Herzweh traf;
Lust und Gelächter ist verstiebt wie Rauch,
Du weinst, weinst ohne Halt - Kennst du das auch?

Montag, 24. Dezember 2007 um 11:12 (Antwort)


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